Publikacje
Filmy
"Mistrzostwa świata w recyklingu"
Zabawny, rysunkowy film propagujący segregację śmieci.
"Dorsz - książe bałtyckich głebin" >>
"Śledź i szprot - srebro Bałtyku" >>
"Płastugi - mistrzynie kamuflażu" >>
"Łosoś i troć wędrowna - król i królowa Bałtyku" >>
"Słodkowodne w słonej wodzie" >>
"Wężynka i iglicznia - ryby jak trawy" >>
"Węgorzyca - bałtycka żyworódka" >>
- to tytuły filmów o rybach, które żyja w Bałtyku. Czy znamy ryby, które pochodzą z naszego morza, w jakim środowisku żyją, jakie mają szanse na przetrwanie w obliczu zanieczyszczenia morza lub zbyt dużych połowów. Zapraszamy do oglądania filmów na stronie http://www.baltyk.org.pl/
Film "Natura procentuje"

Film o tym jak łączyć ochronę przyrody i rozwój gospodarczy - na podstawie doświadczeń w Czechach i Austrii.
"...Przyrodnicy, wbrew stereotypom, mogą aktywnie wspierać rozwój gospodarczy. Ochrona przyrody na obszarach Natury 2000 oraz Leadera+ nie przeszkadza w prowadzeniu wielu rodzajów działalności. Jedyny warunek jest taki, żeby aktywność gospodarcza nie szkodziła chronionym gatunkom..."
Film edukacyjny "Przyroda daje prace" -
jest adresowany głównie do ludności na obszarach wiejskich i ma na celu promocję proekologicznego rozwoju obszarów wiejskich i zachęcanie rolników do korzystania z programów rolnośrodowiskowych.
Chcemy powiększyć wiedzę na wsi i wśród konsumentów miejskich na ten temat; przełamać myślenie o ochronie przyrody w kategoriach wyłącznie ograniczeń i zagrożeń, a nie szans. Film ma także pokazać, że w ramach programów rolnośrodowiskowych ochrona przyrody może dać dodatkowe środki, a zatem i pracę.
Unsere Publikationen
„Die Kampagne – Ostsee ist in Polen, Ostsee ist in Europa. Plan für Ostsee“ Das Dokument wurde 2007 im Rahmen einer Partnerschaft für Ostsee und im Rahmen eines Projekts „Ostsee ist in Polen“ vorbereitet.
„…die Ostsee ist ein weltweit einzigartiges Meer und eines der jüngsten Meere auf der Erde. Das gegenwärtig durch ökologische Prozesse geformtes Ökosystem besteht erst seit 3000 Jahren. Die Ostsee ist ein flaches und relativ kleines Meer. Das Ostsee-Wasser ist im Durchschnitt dreimal süßer als in Ozeanen, weil viele Flüsse ein Süßwasser eintragen. Die Ostsee wird in ihrer Flora und Fauna als artenarm eingeschätzt.
„Die Grünen Sensenmänner“ Erfahrungen aus dem Projekt zur Revitalisierung der für die Natur unschätzbaren Wiesen in Niederschlesien“
Einleitung:
„Seit vielen Jahren beobachten wir den Schwund von Grünlandflächen. Die auf den Grünlandflächen existierenden Arten von Pflanzen, Insekten und Vögeln sind bedroht. Es kommt hierbei zur Reduktion der Population und manchmal zu ihrem vollständigen Aussterben, das mit der Beseitigung der natürlichen Lebensräume verbunden ist. Dieser fortschreitende Prozess kann und soll aufgehalten oder zumindest in seinem Ausmaß reduziert werden.
Aus diesem Grund ist das Projekt „Die Grünen Sensenmänner“ entstanden – Revitalisierung von Wiesen- und Weidenflächen in Niederschlesien“. An der Entwicklung und Umsetzung des Projekts haben zwei Nichtregierungsorganisationen gearbeitet: Ökologischer Verein Eko-Unia (Öko-Union) und Niederschlesische Stiftung für Nachhaltige Entwicklung. Vorliegende Publikation präsentiert die Annahmen sowie die Ergebnisse aus dem Projekt als auch die Erfahrungen mit seiner Umsetzung“
Leser, die die Broschüre „Die Grünen Sensenmänner“ in gedruckter Version erwerben möchten, bitten wir um Kontakt mit unserem Büro Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Broschüre über Agrarumweltprogramme, die die gesundheits-, wasser- und bodenfreundliche Arbeit der Landwirte finanziell unterstützen.
„Wir haben ein Problem mit verschmutztem Wasser!“
Der Mensch verschmutzt Boden- und Gewässergebiete mit z.B. Waschpulvern, kommunalen Abwässern und Düngemitteln. Beim Wort „Wasser“ denken wir hierbei an Oberflächenwasser: an Seen, Flüsse und Ostsee, in die die Verschmutzung aus dem ganzen Land durch die Weichsel und Oder transportiert wird.
…Im Einzugsgebiet der Ostsee wohnen 80 Millionen Menschen. Aus dem Gesamtgebiet werden durch Flüsse Schadstoffe transportiert, darunter Stickstoff und Phosphor. Dies führt zur Eutrophierung der Meer-Gewässer (Überdüngung-Prozess). Dabei steigt auch die Menge an Wasserpflanzen, insbesondere Algen und giftigen Arten von Cyanobakterien. Es kommt zum Aussterben von nützlichen Algen, die für das Vermehren von Fischen wie z.B. Tange sehr wichtig sind. Eutrophierung hat das Verschwinden von wertvollen Biotopen und Verminderung vorhandener Fischbestände in der Ostsee zur Folge. Das Gleichgewicht des Ökosystems ist dauerhaft zerstört.
Broschüre „Ich wähle Gesundheit“
Themen: Ernährungspyramide, was man beim Lesen der Lebensmitteletiketten beachten soll, Öko-Etiketten (Daisy, öko-, Blauer Engel, Schwan, bio-, ökologische Landwirtschaft, gerechter Handel), Energieverbrauch bei ausgewählten körperlichen Tätigkeiten, Bewegungspyramide.
„Weltmeisterschaft im Recycling"
Unterhaltsamer Zeichentrickfilm zur Förderung von Mülltrennung.
VIDEOS
Videos über Fische in der Ostsee
„Kabeljau - der Fürst der baltischen Tiefen“
„Hering und Sprotte – Silber der Ostsee“
„Plattfische – Weltmeister der Camouflage“
„Seelachs und Meerforelle – König und Königin der Ostsee“
„Aal”
„Süßwasserfische im Salzwasser“
„Schlangennadel und Seenadel – Fische wie Gras”
„Aalmutter – baltischer Viviparus
„Hornhecht – Sommerverkündung“
„Schwarzmund-Grundel – ein leckerer Schwarzmund“
- das sind die Filmtitel über Fische, die in der Ostsee leben. Kennen wir eigentlich Fische, die in unserem Meer und dessen Umfeld leben? Welche Überlebenschancen haben sie angesichts steigender Meeresverschmutzung und Überfischung? Sie können sich das Video auf der Seite http://www.baltyk.org.pl/ anschauen
Der Film zeigt, wie man den Umweltschutz mit der wirtschaftlichen Entwicklung vereinbaren kann – Erfahrungen in Tschechien und Österreich.
„…Naturwissenschaftler können sich, entgegen allen Vorurteilen, aktiv für wirtschaftliche Entwicklung einsetzen. Umweltschutz in den Naturschutzgebieten der Natura 2000 und Leader+ muss kein Störfaktor für wirtschaftliche Praxis sein. Die einzige Bedingung, die wirtschaftlichen Entwicklungen sollen die geschützten Arten nicht bedrohen.
Bildungsvideo „Natur schafft Arbeitsplätze"
Der Film wendet sich an Menschen, die in ländlichen Gebieten leben und will damit für die pro-ökologische Entwicklung ländlicher Räume werben. Er ermutigt zugleich die Landwirte, von Agrarumweltprogrammen Gebrauch zu machen.
Mit diesem Video möchten wir den Verbrauchern, die in ländlicher und städtischer Umgebung leben, das Wissen zum Thema Umwelt vermitteln. Anschließend möchten wir die vorherrschende Denkweise über Naturschutz-Problematik ändern, die nur auf Grenzen und Risiken dieser Entwicklung hinweist aber keine neuen Chancen wahrnimmt. Der Film soll zeigen, dass der Naturschutz im Rahmen der Agrarumweltprogramme zusätzliche Mittel bereitstellen kann und neue Beschäftigungschancen eröffnet.




















